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Sonntag, 16. Juli 2023

François-René de Chateaubriand: ATALA avec LES DESSINS de GUSTAVE DORÉ, Seconde Partie

 

Die Ackerbauern

 

Il était allé contempler la beauté du ciel et prier Dieu sur le sommet de la montagne.
 
 He had gone to contemplate the beauty of the heavens, and to pray to God on the top of the mountain. 
 
 Nachdem der Einsiedler ihr sein Lager eingeräumt, war er hinausgegangen, um die Schöheit des Himmels zu betrachten und auf dem Berg zu Gott zu beten.
 
 
 
 
Il y régnait un bruit religieux, semblable au sourd mugissement de l'orgue sous les voûtes d'une église.
 
We remarked a religious sound, similar to the half-suppressed murmurs of an organ beneath the roof of a church.
 
Ein eigentümliches und feierliches Rauschen, den fernen Tönen der Orgel in einem hohen gewölbten Dom ähnlich, drang aus dem Wald hervor.
 
 
 
Il mélait Dieu à tous ses discours.
 
He alluded to God in every topic he touched upon.

Dann kamen wir am Fuss eines grossen Kreuzes an, welches am Weg stand. Hier feierte der Diener Gottes gewöhnlich die heiligen Geheimnisse seines Glaubes.
 
  

 

Das Drama
 
 
A peine a-t-il prononcé ces mots qu'une force surnaturelle me contraint de tomber à genoux, et m'incline la tête au pied du lit d'Atala.
 
" Scarcely had he uttered those words, when a supernatural force constrained me to fall
upon my knees and to turn my head towards the foot of Atala's couch.
 
Kaum hatte er diese Worte gesprochen, als eine übernatürliche Macht mich zwingt, mich auf die Knie niederzuwerfen und mein Haupt über Atals Lager zu neigen.




Das Begräbnis



 
La lune prêta son pâle flambeau à cette veillée  funèbre. 
 
The moon lent her pale light to this funereal watching .

Der Mond warf seine bleichen Strahlen auf diese Totenwacht. Er erhob sich in der Nacht gerade wie eine Vestalin, die da an der Bahre einer Gefährtin weint.




 
Je chargeai le corps sur mes épaules; l'ermite marchait devant moi, une béche à la main. 
 
I took the body on my shoulders; the hermit walked in front on me, carrying a spade in his hand.

Es war die Zeit zu Atalas Begräbnis gekommen. Ich lud die teuere Tote auf meine Schulter und der Einsiedler schritt vor mir her, eine Schaufel in der Hand.



 
Souvent, pliant sous le fardeau, j'étais obligé de le déposer sur la mousse, et de m'asseoir  auprès, pour reprendre des forces.
Bending beneath the burden, I was obliged to  lay it down often  upon the moss,  and sit  awhile to
to recover my strength.
Wenn ich unter der Schwere der Last fast erlag, war ich genötigt, Atalas Körper ins Moos niederzulegen und bei ihr auszuruhen, um neue Kräfte zu sammeln.



Enfin, nous arrivâmes au lieu marqué par ma douleur. 
 
At length we arrived at the spot selected by my grief. 

Endlich kaamen wir an der Stelle an, welche mein Schmerz sich erwählte. Wir stiegen unter das Gewölbe der Brücke hinab und begannen, ein Grab auszuheben.






Trois fois j'évoquai l'âme d'Atala; trois fois le Génie du désert répondit à mes cris sous l'arche funèbre.
 
Three times  I evoked the soul of Atala ; three times the genius of the desert responded to my cries
beneath the funeral arch,

Ich schickte mich an, die Ruhestätte zu verlassen. Dreimal rief ich der Seele Atalas, dreimal antwortete der Genius der Wildnis meiner Stimme unter dem Totengewölbe.






Elle choisi un érable à fleurs rouges, festonné de guirlandes d'apios, et qui exhalait les parfums les plus suaves.
She selected a maple with red flowers, festooned with garlands of apios, that emitted the sweetest perfumes.
Sie wählte sich einen hellrot blühenden Ahornbaum aus, der vollhing mit lauter Blumengewinden und der die lieblichsten Wohlgerüche um sich her verbreitete.
 

 
We soon arrived at the border of the  cataract, which announced itself with frightful  roarings.
 
Im Augenblick des Falles ist der Niagara weniger ein Fluss als ein Meer, dessen Wogen sich mit Macht in den offenen Rachen des Abgrundes drängen.



From Lake Erie to the Falls, the river flows with a rapid inclination.
 

Il avait cru voir les ombres d'Atala et du père Aubry s'élever dans la vapeur du crépuscule.
 
He fancied he saw the shades of Atala and father Aubry rise out of the misty twilight.
 
Der Sohn Outalissis erzählte, dass er im dämmernden Nebelglanz des Abends mehr als einmal die Geister Atalas und Pater Aubrys zu sehen geglaubt habe.
 





Donnerstag, 13. Juli 2023

François-René de Chateaubriand: ATALA avec LES DESSINS de GUSTAVE DORÉ, Première Partie

Paul Gustave Louis Christophe Doré  (6 January 1832 – 23 January 1883) was a French artist, printmaker, illustrator, comics artist, caricaturist, and sculptor who worked primarily with wood-engraving. 

Atala ist ein romantischer Roman von François-René de Chateaubriand (1768–1848) aus dem Jahre 1801. Bei Atala handelt es sich um die Geschichte einer jungen getauften „Halbindianerin“. Sie gerät in einen Konflikt zwischen ihrer Liebe und der Keuschheit, die sie ihrer frommen Mutter gelobt hat, und tötet sich. Atala bildet zusammen mit René eine Einheit: In ersterem berichtet der Indianer Chactas dem Franzosen René von seiner unglücklichen Liebe zu Atala, der letztere enthält Renés Autobiographie. Atala ist eines der historisch wichtigsten Werke der französischen Romantik und umfasst wesentliche Aspekte dieser literarischen Strömung: Exotismus, Leidenschaftlichkeit und Pathos, Katholizismus. Äußerst wichtig ist dieses Werk im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung um den „edlen Wilden“, der hier christlich-katholisch umgedeutet wird. Reiche Natursymbolik, eine scheinbar „indianische“ Bildsprache und ein melodisch-harmonischer Ton unterstützen den Eindruck. (Wikipedia).



  




 
Par intervalle, il élève sa voix en passant sous les monts.
 
 "At intervals the swollen river raises its voice whilst passing over the resisting heaps,"

Wenn alle Ströme von den Regengüssen der Winterzeit angeschwollen sind, dann sammeln sich die entwurzelten Riesenstämme da und dort an den Waldbächen.

 

On voit dans ces prairies sans bornes errer à l'aventure des troupes de trois ou quatre mille buffles sauuvages.

" In these limitless meadows herds of three or four thousand wild buffaloes wander at random," 

Am westlichen Gestade des Meschacebe dehnen sich die Savannen aus. Oftmals grasen und weiden auf diesen unendlichen Prärien tausende wilder Bisons.


Des arbres de toutes les couleurs, de tous les parfums... 
 
"Trees of every form, of every color, and of every perfume."

Am östlichen Stromufer bietet sich dem Auge ein eindrucksvolles Bild aus Bäumen von allen Gestalten und Farben und den wunderbarsten Blütengerüchen.


Tout içi, au contraire, est mouvement et murmure.
 
"All here, on the contrary, is sound and motion,"

Während im Grasmeer der Savannen gewöhnlich Ruhe und Schweigen brüten, ist dieser östliche Strand eine Welt voll Leben, voll bunten Gewühls und Getöses.


1. Die Jäger

 
Le combat se donna sur une des branches de la Maubile.
 
"The combat took place upon one of the branches of the Mobile,"

Wir vereinigten uns mit unseren Bundesgenossen und der Kampf fand statt an einem Seitenarm der Maubila.


Tout à coup j'entendis le murmure d'un vétement sur l'herbe." 
 
All of a sudden, I heard the sound of a dress upon the grass,"

Und plötzlich vernahm ich das Rauschen eines Gewandes im Grass, und eine halbverschleierte weibliche Gestalt setzte sich direkt neben mich ans Feuer.

 

Plusieurs fois il me sembla qu'elle allait prendre son vol vers les cieux.
 
" Several times it appeared to me as though she were about to take her flight to heaven,"

 Wie ein höheres Wesen erschien mir Atala. Ich glaubte,Sie müsste sich jeden Augenblick erheben und auf Flügeln ins azurne Blau emporschwingen.


On y arrivait par les ruines d'un de ces monuments dont on ignore l'origine.
 
"It was reached by the ruins of one of those monuments of which the origin is ignored,"
 
Es waren die Ruinen eines jener Denkmäler, von deren Ursprung man nichts mehr weiss, und welcher das Werk eines nunmehr längst untergegangenen Volkes sind.
 

 
Cependant on m'avait étendu sur le dos. Des cordes partant de mon cou, de mes pieds, de mes bras, allaient s'attacher à des piquets enfoncés en terre. Des guerriers étaient couchés sur ces cordes...
 
Meanwhile, I had been laid down upon my back. Cords from my neck, from my feet,
and from my arms, were attached to stakes fixed in the ground. Warriors were seated upon
these cords, and I could not make the slightest movement without their knowledge. The night
advanced ; the songs and dances gradually ceased ; the fires emitted but a ruddy light, in front
of which I could see the shadows of some of the savages pass.

Man hatte mich auf den Rücken gelegt und mir um Hals,  Füsse und Arme Stricke gewunden, die an in die Erde eingeschlungenen Pfählen befestigt waren.


Quelle fut ma félicité lorsque je me trouvai encore une fois dans la solitude avec Atala!
 
Great was my felicity on finding myself again in solitude with Atala—with Atala my deliverer, with Atala who was giving herself to me for ever!

Wie gross war meine Seligkeit, mich noch einmal mit Atala, meiner Befreierin, mit meiner mir ganz und gar ergebenen Atala, in tiefer Waldeseinsamkeit zu befinden.

 


Le désert déroulait maintenant devant nous ses solitudes démesurées.

Wir wurden bald gewahr, dass wir fürs Erste nur wenig gewonnen hatten. Die amerikanische Wildnis entfaltete jetzt vor uns ihre unermessliche Einsamkeit. 


Je prenais soin à mon tour de sa parure.
 
" In my turn, I did all in my power to ornament her attire," 
 
Ich sorgte für den Glanz meiner Attala. Bald setzte ich einen Kranz aus blauen Malven auf ihr Haupt, bald machte ich ihr ein Halsband aus roten Azaleenkörnern.


Comme deux cygnes voyageurs nous traversions ces ondes solitaires.
 
" Like a pair of migratory swans, we traversed the solitary waves," 

Kamen wir an einen Fluss, so setzten wir bald auf einem Floss, bald schwimmend hinüber. Wie zwei wandernde Schwäne zogen wir durch die einsamen Wogen.


 C'était dans ces riantes hôtelleries, préparées par le grand Esprit, que nous nous reposions à l'ombre.
 
Unter den lieblichen grünen Lauben, diesen von der Hand des grossen Geistes geschwungenen Gewölben sassen wir selig miteinander in süsser, schattiger Ruhe.


Chaque soir nous allumions un grand feu, et nous bàtissions la hutte du voyage.
 
"Every evening we lighted a large fire and built a travelling hut." 

Des Abends zündeten wir uns jedes mal ein lustiges Feuer an und richteten uns unsere Herberge aus breiten, auf vier Stangen ruhenden  Baumrindenstücken zu.



Les foréts plient, le ciel s'ouvre coup sur coup, et, à travers ses crevasses, on aperçoit de nouveaux cieux et des campagnes ardentes.
 
"The forests bent; the sky opened time after time, and from between the interstices other skies and
ardent scenes might be perceived." 

Der Sturm lag in der Luft, und wenige Minuten später ächzte und stöhnte es durch die Äste, und mit donnerndem Getöse brach es mit einem Mal in den Wald herein.



L'incendie s'étand comme une chevelure de flammes.
 
"The conflagration extended like a head-dress of flame.'' 

Säulen aus Funken und Rauch steigen zum Gewölk hinauf, welches mit seinem noch gewaltigeren himmlischen Feuerschein die ungeheure Brandstätte beglänzt.


 
Le grand Esprit le sait! dans ce moment je ne vis qu'Atala, je ne pensai qu'à elle.
 
"The great spirit knows that at this moment I saw and thought of  nothing but Atala." 

In dem Augenblick sah ich nur Atala, dacht' ich nur an sie. Unter den niederhängenden Zweigen eines Baumes gelang es mir, sie gegen den Regen zu schützen.


 
Ma mère me fit chrétienne, afin que son Dieu et le Dieu de mon père fût aussi mon Dieu. Ensuite le chagrin d'amour vint la chercher, et elle descendit dans la petite cave garnie de peaux, d'oû l'on ne sort jamais. Telle fut l'histoire d'Atala.
 
My mother made me a Christian, so that her God and the God of my father might also be ni)- God. Afterwards love-sickness fell upon her, and she went down into the little pit furnished with skins, from which no one ever comes out.'
" Such was Atala's story.

Meine Mutter erzog mich zur Christin, auf dass ihr Gott und der Gott meines Vaters auch mein Gott werden möchte. Späterhin überkam sie tiefer Liebesgram, und sie stieg in die kleine, mit Tierhäuten bedeckte Grube hinab, aus der man nicht mehr emporsteigt. - Das war Atalas Geschichte.


Montag, 10. Juli 2023

OSKAR HERRFURTH: POSTKARTENSERIE DIE SIEBEN RABEN

Oskar Herrfurth (* 5. Februar 1862 in Merseburg; † 1934) war ein deutscher Maler und Illustrator. 

Oskar Herrfurth (5 February 1862 – 1934) was a German painter and illustrator.

 



 

 




 

 


 

Freitag, 7. Juli 2023

LOTHAR MEGGENDORFER: MÜNCHENER KASPERL-THEATER, 2.BAND

 


1867

  


 Kasperl:

 Sie, Herr Mylord, sind wir jetzt da

In dem bewussten Afrika?

Mylord:

 Yes!

Kasperl:

 Herr Gott! hat's in dem Land a' Hitz',

Es ist entsetzlich, wie ich schwitz',

Ich hab zwar etwas viel zum trag'n,

Doch wie ich durst', ist nicht zum sag'n!

Gibt's denn in dieser Wüste hier

Gar kein Hotel und gar kein Bier?!

 


 Kasperl:

Seit zwei Tagen thun wir fischen,

Doch was werden wir erwischen

In dem abgeschmackten Nil?!

Sicher gibt es da nicht viel.

Halt! Jetzt hat was angebissen.

Himmel! Helfen Sie Mylord,

Wie das zerrt in einem fort!

s' ist gewiss ein grosser Hecht!

Sapperlot, das schlagt nicht schlecht!

Wupp! Mylord, jetzt schauen S' hin!

Myylord:

Yes!



Kasperl:

O weh! o weh ! Verdammter Nil!

Das ist der Fisch? Ein Krokodil!

'rer Vicher

 Kasperl:

Wenn 's Fischen uns nicht mehr behagt,

Probiren wir es mit der Jagd.

In Afrika, da gibt's ja Tiger

Und eine Unzahl and'rer Viecher.

Mylord:

 Yes!

 Kasperl:

Seh'n Sie nicht dort im Palmenwald

Ein Thier von riesiger Gestalt?

Das sieht bei meiner Seel' ja aus

Als wie ein kleines Bauernhaus!

Mylord:

 Yes!

Kasperl:

 Ich hätt's beinahe nicht erkannt,

Das ist ja gar eine Elephant,

So gross, wie keiner mir erschienen!

Sie, wissen S' was, den fang' ich Ihnen!

 Mylord:

Yes!

 


 Kasperl:

 Da ist er schon! Jetzt schau'n Sie her,

Ein Elephant, was will man mehr!

Die Ohren gross, die Augen klein,

Die Zähne ächtes Elfenbein!

Mylord:

Yes!

Kasperl:

Der Elephant ist auch ein Tropf,

Der nimmt mich unvermerkt beim Schopf,

Geb'n S' Acht, Mylord! mit seinem Rüss'l

könnt' er sonst beuteln Sie ein bissl!

Mylord:

Yes!

Kasperl:

Ich denke mir, es ist das Best',

Sie zeichnen ihn, -  ich halt ihn fest,

Und wenn Sie ihn gezeichnet haben,

Dann lassen wir ihn weiter traben.

Mylord:

Yes!

 


Kasperl:

Ach Got!, thut mir der Magen weh,

Wie freu' ich mich auf den Kaffeee!

Was schleicht sich da um uns herum?

Das wird mir jetzt schon bald zu dumm!

Hat einen grossen Kopf und Tatzen

Und grüne Augen, wie die Katzen

 Mylord! Das Vieh kommt näher her,

Jetzt nehmen Sie Ihr Schiessgewehr

Und, macht es Miene uns zu fressen,

So setz' ich mich zur Wehr' indessen.

Mylord:

Yes!

 


 


Kasperl:

 Wie! Sehen Sie, mein Herr Mylord,

Nicht jene beiden Affen dort?

Sie hocken auf einem Dattelbaum,

Sie schlafen sicher, sie rühr'n sich kaum.

Mylord:

Yes!

Kasperl:

Und irr' ich nicht, so sitzt dabei

Auch noch ein schöner Papagei.

Die Affen grau, der Vogel grau,

Ich sehe Alles ganz genau.

Mylord:

Yes! 

Kasperl:

Ist's Ihnen recht, sind Sie dabei,

So fangen wir sie alle Drei,

Dieweilen Papagei und Affen

Dem Menschen viel Pläsir verschaffen.

Mylord: 

Yes!

 


 Der junge Aff', der Papagei

Sind sehr gemüthlich alle zwei.

Der alte Aff',  von wilder Raç',

Verstehet aber keinen Spass.

Er treibt dem Lord - das ist gemein

Voll Zorn und Wuth den Felber ein.

Doch Kasperl mit gewalt'gen Streich

Erschlägt ihn mit dem Tubus gleich.

 


 Kasperl:

Sie, sagen Sie mir, Herr Mylord,

 Was sind denn das für Leute dort!

Kreuzparaplui, ganz sicherlich

Sind Wilde das. Wie freu' ich mich,

Wenn ich mit meinem Regendach

So Einen kampfunfähig mach'!

Da laufen sie - nun sind sie da -

Jetzt schiessen Sie, Mylord - Hurrra!



Kasperl:

Lang genug in Afrika

Ich mir jetzt die Welt besah,

Darum reiten wir fidel

Wieder heim auf dem Kamel.

 Trotz Strapazen und Gefahren

Kreuzfidel wir immer waren, -

Afrika, leb' wohl, ade!

Ob ich je dich wiederseh'?!

Denn im nächsten Jahre reis' ich

In ein and'res Land, dass weiss ich.

Dann habt Geduld, bis Ihr

Wieder etwas hört von mir,

Yes