Die Ackerbauern
upon my knees and to turn my head towards the foot of Atala's couch.

Das Begräbnis
to recover my strength.
beneath the funeral arch,

Paul Gustave Louis Christophe Doré (6
January 1832 – 23 January 1883) was a French artist, printmaker,
illustrator, comics artist, caricaturist, and sculptor who worked
primarily with wood-engraving.
Atala ist ein romantischer Roman von François-René de Chateaubriand (1768–1848) aus dem Jahre 1801. Bei Atala handelt es sich um die Geschichte einer jungen getauften
„Halbindianerin“. Sie gerät in einen Konflikt zwischen ihrer Liebe und
der Keuschheit, die sie ihrer frommen Mutter gelobt hat, und tötet sich.
Atala bildet zusammen mit René eine Einheit: In ersterem
berichtet der Indianer Chactas dem Franzosen René von seiner
unglücklichen Liebe zu Atala, der letztere enthält Renés Autobiographie.
Atala ist eines der historisch wichtigsten Werke der französischen Romantik und umfasst wesentliche Aspekte dieser literarischen Strömung: Exotismus, Leidenschaftlichkeit und Pathos, Katholizismus. Äußerst wichtig ist dieses Werk im Zusammenhang mit der Auseinandersetzung um den „edlen Wilden“,
der hier christlich-katholisch umgedeutet wird. Reiche Natursymbolik,
eine scheinbar „indianische“ Bildsprache und ein melodisch-harmonischer
Ton unterstützen den Eindruck. (Wikipedia).
Wenn alle Ströme von den Regengüssen der Winterzeit angeschwollen sind, dann sammeln sich die entwurzelten Riesenstämme da und dort an den Waldbächen.
On voit dans ces prairies sans bornes errer à l'aventure des troupes de trois ou quatre mille buffles sauuvages.
" In these limitless meadows herds of three or four thousand wild buffaloes wander at random,"
Am westlichen Gestade des Meschacebe dehnen sich die Savannen aus. Oftmals grasen und weiden auf diesen unendlichen Prärien tausende wilder Bisons.
Am östlichen Stromufer bietet sich dem Auge ein eindrucksvolles Bild aus Bäumen von allen Gestalten und Farben und den wunderbarsten Blütengerüchen.
Während im Grasmeer der Savannen gewöhnlich Ruhe und Schweigen brüten, ist dieser östliche Strand eine Welt voll Leben, voll bunten Gewühls und Getöses.
Wir vereinigten uns mit unseren Bundesgenossen und der Kampf fand statt an einem Seitenarm der Maubila.
Wie ein höheres Wesen erschien mir Atala. Ich glaubte,Sie müsste sich jeden Augenblick erheben und auf Flügeln ins azurne Blau emporschwingen.
Man hatte mich auf den Rücken gelegt und mir um Hals, Füsse und Arme Stricke gewunden, die an in die Erde eingeschlungenen Pfählen befestigt waren.
Wie gross war meine Seligkeit, mich noch einmal mit Atala, meiner Befreierin, mit meiner mir ganz und gar ergebenen Atala, in tiefer Waldeseinsamkeit zu befinden.
Le désert déroulait maintenant devant nous ses solitudes démesurées.
Wir wurden bald gewahr, dass wir fürs Erste nur wenig gewonnen hatten. Die amerikanische Wildnis entfaltete jetzt vor uns ihre unermessliche Einsamkeit.
Oskar Herrfurth (* 5. Februar 1862 in Merseburg; † 1934) war ein deutscher Maler und Illustrator.
Oskar Herrfurth (5 February 1862 – 1934) was a German painter and illustrator.

Sie, Herr Mylord, sind wir jetzt da
In dem bewussten Afrika?
Mylord:
Yes!
Kasperl:
Herr Gott! hat's in dem Land a' Hitz',
Es ist entsetzlich, wie ich schwitz',
Ich hab zwar etwas viel zum trag'n,
Doch wie ich durst', ist nicht zum sag'n!
Gibt's denn in dieser Wüste hier
Gar kein Hotel und gar kein Bier?!
Seit zwei Tagen thun wir fischen,
Doch was werden wir erwischen
In dem abgeschmackten Nil?!
Sicher gibt es da nicht viel.
Halt! Jetzt hat was angebissen.
Himmel! Helfen Sie Mylord,
Wie das zerrt in einem fort!
s' ist gewiss ein grosser Hecht!
Sapperlot, das schlagt nicht schlecht!
Wupp! Mylord, jetzt schauen S' hin!
Myylord:
Yes!
O weh! o weh ! Verdammter Nil!
Das ist der Fisch? Ein Krokodil!
'rer Vicher
Kasperl:
Wenn 's Fischen uns nicht mehr behagt,
Probiren wir es mit der Jagd.
In Afrika, da gibt's ja Tiger
Und eine Unzahl and'rer Viecher.
Mylord:
Yes!
Kasperl:
Seh'n Sie nicht dort im Palmenwald
Ein Thier von riesiger Gestalt?
Das sieht bei meiner Seel' ja aus
Als wie ein kleines Bauernhaus!
Mylord:
Yes!
Kasperl:
Ich hätt's beinahe nicht erkannt,
Das ist ja gar eine Elephant,
So gross, wie keiner mir erschienen!
Sie, wissen S' was, den fang' ich Ihnen!
Mylord:
Yes!
Kasperl:
Da ist er schon! Jetzt schau'n Sie her,
Ein Elephant, was will man mehr!
Die Ohren gross, die Augen klein,
Die Zähne ächtes Elfenbein!
Mylord:
Yes!
Kasperl:
Der Elephant ist auch ein Tropf,
Der nimmt mich unvermerkt beim Schopf,
Geb'n S' Acht, Mylord! mit seinem Rüss'l
könnt' er sonst beuteln Sie ein bissl!
Mylord:
Yes!
Kasperl:
Ich denke mir, es ist das Best',
Sie zeichnen ihn, - ich halt ihn fest,
Und wenn Sie ihn gezeichnet haben,
Dann lassen wir ihn weiter traben.
Mylord:
Yes!
Kasperl:
Ach Got!, thut mir der Magen weh,
Wie freu' ich mich auf den Kaffeee!
Was schleicht sich da um uns herum?
Das wird mir jetzt schon bald zu dumm!
Hat einen grossen Kopf und Tatzen
Und grüne Augen, wie die Katzen
Mylord! Das Vieh kommt näher her,
Jetzt nehmen Sie Ihr Schiessgewehr
Und, macht es Miene uns zu fressen,
So setz' ich mich zur Wehr' indessen.
Mylord:
Yes!
Wie! Sehen Sie, mein Herr Mylord,
Nicht jene beiden Affen dort?
Sie hocken auf einem Dattelbaum,
Sie schlafen sicher, sie rühr'n sich kaum.
Mylord:
Yes!
Kasperl:
Und irr' ich nicht, so sitzt dabei
Auch noch ein schöner Papagei.
Die Affen grau, der Vogel grau,
Ich sehe Alles ganz genau.
Mylord:
Yes!
Kasperl:
Ist's Ihnen recht, sind Sie dabei,
So fangen wir sie alle Drei,
Dieweilen Papagei und Affen
Dem Menschen viel Pläsir verschaffen.
Mylord:
Yes!
Sind sehr gemüthlich alle zwei.
Der alte Aff', von wilder Raç',
Verstehet aber keinen Spass.
Er treibt dem Lord - das ist gemein
Voll Zorn und Wuth den Felber ein.
Doch Kasperl mit gewalt'gen Streich
Erschlägt ihn mit dem Tubus gleich.
Sie, sagen Sie mir, Herr Mylord,
Was sind denn das für Leute dort!
Kreuzparaplui, ganz sicherlich
Sind Wilde das. Wie freu' ich mich,
Wenn ich mit meinem Regendach
So Einen kampfunfähig mach'!
Da laufen sie - nun sind sie da -
Jetzt schiessen Sie, Mylord - Hurrra!
Kasperl:
Lang genug in Afrika
Ich mir jetzt die Welt besah,
Darum reiten wir fidel
Wieder heim auf dem Kamel.
Trotz Strapazen und Gefahren
Kreuzfidel wir immer waren, -
Afrika, leb' wohl, ade!
Ob ich je dich wiederseh'?!
Denn im nächsten Jahre reis' ich
In ein and'res Land, dass weiss ich.
Dann habt Geduld, bis Ihr
Wieder etwas hört von mir,
Yes