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Donnerstag, 5. März 2015

Otto Ubbelohde: Illustrationen zu Deutsche Sagen der Brüder Grimm, Part 1

Otto Ubbelohde (geboren 1867 in Marburg an der Lahn, gestorben1922 in Grossfelden) war Maler, Radierer und Illustrator.
Er schuf nicht nur die weltweit bekannten 448 Illustrationen zu  zu einer 1909 erschienenen Ausgabe der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm des Leipziger Turm-Verlags, sondern auch die Illustrationen zu der bei Abel & Müller Leipzig 1912 erschienenen Ausgabe der Deutsche Sagen der Brüder Grimm.

Otto Ubbelohde (January 5, 1867 – May 8, 1922) was a German painter, etcher and illustrator. Ubbelohde got famous internationally by illustrating books of  Grimm's Fairy Tales. Between 1906 and 1908 he created  448 illustrations of  fairy tales. Here, we show the first part of his illustrations for Grimm's Deutsche Sagen that appeared 1912 at Abel & Müller Leipzig.


Die drei Bergleute im Kuttenberg

Frau Hollen Bad
In der für Jugendliche bestimmten Ausgaben fehlt natürlich dieses Bild, sonst hätten die Bübchen noch auf schlimme Gedanken kommen können .

Fräulein von Boyneburg

 Das Riesenspielzeug

Der Scherfenberger und der Zwerg

Beschwörung der Bergmännlein

Der einkehrende Zwerg

Mummelsee

Der Liebenbach

Der Glockenguss zu Attendorn

 Johann Hübner

Der Riesenfinger

Der Schwerttanz zu Weissenstein

Die Schlangenkönigin

Frau Hütt

Der Frauensand

 Der Bingermäuseturm

Die Kinder zu Hameln

Der herumziehende Jäger

Waberndes Flammenschloss

Dienstag, 3. März 2015

Virginia Frances Sterrett: Illustrations for Old French Fairy Tales by Comtesse de Ségur



Last year we showed the pictures of Virginia Frances Sterrett for N. Hawthorne's Tanglewood Tales. Now we show the illustrations for Old French Fairy Tales by Comtesse de Ségur. The illustrations were commissioned by the Penn Publishing Company (1920).




























Montag, 2. März 2015

Marie Hohneck: Illustrationen zu Waldmärchen von Gustav Heick

Für Frauen war es um 1900 nicht einfach als Illustratoren oder Autoren von Kindernbüchern aufzutreten. Obschon sich im anglikanischen Sprachgebiet eine Reihe von Namen aufzählen lässt: Kate Greenway, Rie Cramer, Anne Anderson etc.  Wenn auf einem Titelblatt zu jener Zeit der Vornamen eines Illustrators nur  in abgekürzter Form dargeboten wird, verdichtet sich der Verdacht, dass sich dahinter ein Frauennamen verbirgt, wie z. B. bei S. Wörishöffer oder M. Hohneck, wobei der letztere für Marie Hohneck steht.
Die begabte Kinderbuchillustratorin Maria Hohneck war die Tochter des Landschaftsmalers und Grafikers Adolf Hohneck (1812-1879). Ihre zahlreichen Illustrationen veröffentlichte vor allem der Verlag Enßlin & Laiblin in Reutlingen. Über ihr persönliches Leben ist fast nichts zu finden. Es lässt sich nur anhand der illustrierten Bücher feststellen, dass sie in den Jahren 1885 bis 1915 tätig war.


At the turn of the 20th century, women illustrators, especially for children books, became more common. Be it Kate Greenaway, Rie Cramer, Anne Anderson, etc. more and more women found a job as illustrators. The academic training still was problematic and not equal for female and male students, and in most cases illustrating alone couldn't provide the livelihood. But nonetheless there were woman artists that became as popular as their male colleagues. Marie Hohneck certainly was one of them. Today mostly forgotten, she trained under Wilhelm Claudius, lived in Dresden and worked between 1885 and 1915.