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Sonntag, 2. April 2017

Hugo Laubi: Zeichnungen zu Rex Dixon POCOMOTO BEI DEN COWBOYS


Rex Dixon, eigentlich Robert Martin 1908 - 1971 ist der britische Verfasser einer Serie von Cowboy-Geschichten, dessen Titelheld den Namen  Pocomoto trägt. Die Serie bringt es auf 23 Bände, die von 1953 - 1963 publiziert wurden. Interessanterweise wurden drei Pocomoto-Bände mit Illustrationen von Hugo Laubi in der Schweiz bei der Büchergilde Gutenberg, Zürich verlegt. Diese Bände sind heute in Vergessenheit geraten. Wir zeigen hier die Illustrationen Laubis zu Pocomoto bei den Cowboys (englischer Titel: Pocomoto - Tenderfoot 1953)

Pocomoto Series: Cowboy/ranching type series about a young orphan boy called Pocomoto who, when a baby, is the sole survivor of an Indian massacre, and is found and raised by two old prospectors. He has close bonds with his palomino Goldflash and his self-opinionated burro Horace. The series is mainly focused on the adventures he has with his friends and animals, but also explores deeper issues such as how an outsider like Pocomoto learns to fit in with normal society.




Mit der anderen Hand packte er ihn möglichst weit unten am Hals, und mit einem weiteren geschickten Griff hatte er ihm den Hals umgedreht.

Die Reiter kamen näher und riefen ihnen zu: "Wo habt ihr Burschen denn gesteckt? Der Sheriff hat uns nach euch ausgeschickt."


Sie sahen den Wagen jenseits der Bodenwelle im strahlenden  Gold des Morgenlichtes untertauchen.

Dann erhob er sich im Sattel....Er liess den Fangriemen kreisen und warf ihn dann mit seiner ganzen Kraft.

Er bockte und machte Seitensprünge, warf den Kopf bald hoch, bald liess er ihn tief sinken und verübte alle möglichen Streiche.

Zu seinem Schrecken erblickte er eine kleine Herde Kühe, die mit grosser Geschwindigkeit den Abhang hinunter auf ihn zugerast kam.


"Willst du Cluny inzwischen Gesellschaft leisten, Poco?" fragte er. "Führ sie herum und erzähl ihr, was du vergangene Woche alles geleistet hast."

...er selber rutschte im Sattel nach vorn, strampelte sich frei von den Steigbügeln, zog den Kopf ein und liess sich über den Kopf des Pferdes werfen.

"Er ist tot", sagte Poco mit erstickter Stimme. "Nicht wahr, Jed? " Jed nickte langsam. "Er muss unter den Wagen geraten sein, als er umkppte....

"Ich verstehe michauch darauf!" sagte Cluny strahlend. Poco schaute sie ein wenig misstrauisch an.



"Setz dich nicht so aufs hohe Ross, mein  Lieber, sagte Seb so nebenbei, als er merkte, dass Tulson Ames seine gute Laune zu verlieren begann. Er zog dabei die Federn aus der Tasche und liess sie zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbeln.
"Wo hast du die gefunden?" fragte Ames mit schroffem Ton.

Ein kurzer Blick auf sein Opfer überzeugte ihn aber, dass dieses bewusstlos war. Poco beugte sich zu ihm nieder und befreite es von der Schlinge.


Sie war mit dem zweiten Dieb in einem Kampf verwickelt und hieb mit der Peitsche auf ihn los.


Am Abend wurde in Dan Martins Haus ein Fest gefeiert.

...und rief so laut er nur konnte: "Adios amiga! Hasta la  vista!"


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