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Dienstag, 21. Juni 2016

Girl in White - new Pin Up from Pierangelo Boog

Black Pentel color brush, Conté Pierre Noire HB and white Gouache
on grey paper (A3).
I remember there exist a artbook about my work:

Samstag, 18. Juni 2016

Věnceslav Černý: Illustrations to Karl May's DER SCHWARZE MUSTANG

Věnceslav Černý schuf zwischen 1890 - 1907 detailreiche Illustrationen zu den tschechischen Ausgaben der Bücher von Karl May, die in Prag erschienen. Černý Mustang  (Der schwarze Mustang) wurde vom Verlag Alois Hynek ca.1908 publiziert.



Da machte der Fluss eine scharfe Biegung nach der Seite, auf welcher sich die beiden Reiter befanden; er hatte hier das erdige Ufer unterwaschen; das Pferd des blonden konnte nicht schnell genug wenden, es geriet auf die haltlose scholle und brach ein, glücklicherweise nicht tief; der Reiter riss es empor und herum, gab ihm die Sporen und war mit einem kühnem Satz wieder auf festem Boden.

Es trat eine Pause ein; sie überlegten. Nach einer Weile tat der eine einen langen Zug aus seiner Pfeife und fragte, indem er listig mit den Augen blinzelte:"Ahnst du, wo die Gewehre liegen?"

Die Roten schlichen sich  lautlos nach dem Schuppen, dessen Türe kein wirkliches Schloss, sondern nur einen Riegel hatte.

Der Apatsche betrachtete die Eindrücke genau und antwortete dann: "Diese roten Männer waren so unvorsichtig, nicht hintereinander zu gehen, darum ist ganz deutlich zu sehen, dass es vier Männer waren...

...und bald brannten trotz der herrschenden Nässe sechs mächtige Feuer, welche das ganze Camp erhellten.

Zwischen den niedergeschmetterten und erstorbenen Stämmen war eine neue, junge Vegetation sehr dicht und ziemlich hoch schon aufgeschossen, so dicht, dass es selbst für ein Wild unmöglich schien, da durchzukommen. "Hier hindurch?", sagte Old Shatterhand.

 "Halt! Du kommst wieder mit zurück und setzest dich nieder. Beim geringsten weiteren Fluchtversuch jage ich dir eine Kugel zwischen die Rippen!...

 Er warf sich den langen, knochigen , schweren Mann über die Schulter und schritt mit ihm, gefolgt von dem Apatschen, davon, nach der Schlucht zurück.

Der eine von ihnen nahm einen Anlauf und sprang an derjenigen Stelle durch das Feuer in die Schlucht, wo es am wenigsten breit war, und der andere folgte ihm sogleich.

Der Komantsche drehte sich, ohne zu antworten, von ihm ab und begann den Abstieg, der ihn zu den Seinen führte.

Und sich an den Häuptling wendend, fuhr er fort, indem er ihm nicht seinen bisherigen, sondern den neuen, verächtlichen Namen gab: "Mungwi Ekknan Makik mag hören, was über ihn und seine Komantschen beschlossen worden ist!"

 Clifton sass als Wächter am Brunnen und hatte das Ende des Strickes, an welchem der Mischling unten angebunden war, um den nächsten Baum geschlungen. Sie sahen ihn, und weil sie ihn von Firewood-Camp her gut kannten, gingen sie zu ihm hin, um ihn zu begrüssen.

Tokvi-Kava legte an; er zitterte jetzt nicht mehr, schoss aber noch nicht, denn er hatte den Büffel gerade von vorn und wollte lieber eine Wendung desselben abwarten.

...denn er sah eine Anzahl von Roten, welche unaufhörlich beschäftigt waren, neue Holzbündel in die Flammen zu werfen; ...

...hier aber gab es keine Wahl; die Burschen bekamen meine Faust und stürzten da zu Euch herab;....



Mittwoch, 15. Juni 2016

Paul Hey: Bilder zu Sang und Klang, 2. Teil

Die nach den Zweiten Weltkrieg erschienen Ausgaben von Sang und Klang stellen eine Auswahl aus der Erstauflage 1909 und der neuen Folge 1911 dar. Es verwundert nicht, dass  Lieder, die an wilhelminische Militärzeiten und an den Krieg erinnerten, tunlichst ausgemerzt wurden. So zum Beispiel: Soldaten Marschlied oder Wer will unter die Soldaten.




Wenn ich ein Vögelein wär.



 Der Mond ist aufgegangen

 Des Knaben Berglied


Gott weiss es




Der Winter

Treue und Redlichkeit




 Weihnachtslied

Kommet, ihr Hirten

Vom Himmel hoch

Der kleine Weihnachtsmann

Alle Jahre wieder



Schlaf' Herzenssöhnchen
















Sonntag, 12. Juni 2016

Paul Hey: Bilder zu Sang und Klang, 1. Teil

Die erste Auflage von Sang und Klang fürs Kinderherz, eine Sammlung der schönsten Kinderlieder herausgegeben von Engelbert Humperdinck, mit Bildern von Paul Hey erschien 1909 im Verlag von Neufeld & Henius, Berlin. Es folgte 1911 eine Neue Folge im gleichen Verlag. Mehrere Neuauflagen , zum Teil in anderen Verlagen, wurden publiziert. Der Inhalt der Ausgaben ist zum Teil verschieden.


 Der Frühling ist da!




Der Wettstreit

 Lieb'Heimatland, ade!




Sommertag




Wanderlied







 
Der Jäger aus Kurpfalz



 Der weisse Hirsch

Farbliche Bildvariante aus einer älteren Auflage