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Donnerstag, 1. Februar 2018

TAUSEND UND EIN TAG mit Buchschmuck und Bilder von Georg Schlicht, 2. Band


Georg Schlicht in seinem Atelier


 Frontispiz
(gehört zur Geschichte von Jahia und Meimune)


Die Geschichte der schönen Aruja


Seltsame Abenteuer des Abulfauris, benannt der grosse Reisende



Die Geschichte von Ady und Dahy, den zwei Geisterbrüdern


Die Geschichte von Närdan und Güzülbec



Geschichte des Vogels Greif



Geschichte von Jahia und Meimune



Die Geschichte des Oberstallmeisters Saddyk



Von dem getrösteten Witwer



Alaeddin Abusch Schamat


Montag, 29. Januar 2018

TAUSEND UND EIN TAG mit Buchschmuck und Bildern von Georg Schlicht, 1. Band



Dem künstlerischen Schaffen des deutsch-russischen Malers Georg Schlicht (1886 – 1964) verdanken wir einzigartige, jedoch fast vergessene Meisterwerke. Schon in jungen Jahren begann er, sich für die Malerei zu interessieren, was dazu führte, daß er heimlich die Saratower Kunstschule besuchte. Sein Talent ermöglichte es ihm, 1911 in die Moskauer Hochschule für bildende Künste einzutreten. 1915 als Volksdeutscher interniert, wurde er 1918 repatriiert. Der Neubeginn gestaltete sich für die Familie -  er war inzwischen verheiratet und hatte einen Sohn -  schwierig.
             
Erste Arbeiten in Eisenach und Hamburg, wo ihn ein Hamburger Kaufmann finanziell unterstützte, machten ihn in der Öffentlichkeit bekannt. Der Umzug nach Berlin brachte ihn mit Max Liebermann zusammen, der ihn, wie eine Reihe anderer heute bekannter Maler, förderte. Sein künstlerisches Schaffen traf ein schwerer Schicksalsschlag: die Zerstörung seines Ateliers und seiner Wohnung sowie von Gemälden durch einen Bombenangriff 1943.

Nach 1945 nahm er seine Tätigkeit wieder auf und schuf neben Bildern einer großen Themenvielfalt auch Auftragsarbeiten, wie z. B. die Porträts russischer Dichter oder das Gemälde „Karl Liebknecht ruft die sozialistische Revolution aus“. An Ausstellungen nahm er nach dem Krieg nicht mehr teil, sodass diese Schaffensperiode weitgehend unbekannt geblieben ist.
2011 Robert Otto | Berlin

 Georg Schlicht


 Frontispiz
(Das Bild gehört zu Die Geschichte Avizennas.)

 Die beiden Bände erschienen 1928.


Die Geschichte des Abulkasem


Geschichte des Königs Rüsvanschad und der Prinzessin Scheheristan 


Geschichte Kulufs und der schönen Dilara 


Geschichte des Prinzen Kalaf und der Prinzessin Turandokt 


Geschichte des Prinzen Fadlallah und der schönen Zemrude





Geschichte Atalmülks und der Prinzessin Sélika Bejumé


Geschichte Maleks und der Prinzessin Schirin 


Die Geschichte des Königs Hormos, genannt der König Kummerlos 





Freitag, 26. Januar 2018

Dornröschen gezeichnet von Julius Diez



Julius Diez (geboren 1870 in Nürnberg, gestorben 1957 in München) war ein deutscher Maler, Grafiker, Zeichner und Radierer.
 
Julius Diez


Diez war der Sohn eines Kaufmanns und der Neffe des Malers Wilhelm von Diez. Er studierte an der Kunstgewerbeschule München und an der Kunstakademie München bei Gabriel von Hackl und Rudolf von Seitz. An beiden Instituten lehrte er später selbst als Professor. Schon in jungen Jahren war Diez Mitarbeiter und einer der Hauptillustratoren der Zeitschrift Die Jugend, arbeitete aber auch für die Zeitschrift Simplicissimus. Für den Verlag Schafstein & Co. (später Schaffstein) illustrierte er das Bilderbuch Miaulina (1902) und fertigte Bilder zu Knecht Ruprecht, Hänschen an den Weihnachtsmann und Der getreue Eckart. 1904 nahm Julius Diez an der ersten Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes im Königlichen Kunstausstellungsgebäude am Königsplatz in München mit Im Irrgarten (Pastell), Der Kuppler (Aquarell), Der ungebetene Gast (Farbstiftzeichnung) und der farbigen Zeichnung Nasse Liebe teil. Im Jahr darauf gewann er einen von zwei zweiten Preisen bei der Ausschreibung von Reklameentwürfen für Gemeinschaftswerbung der Schokoladenfabrik Stollwerck und der Sektkellerei Henkell.
Diez lehrte ab 1908 an der Kunstgewerbeschule München und ab 1925 an der Münchner Kunstakademie, deren zweiter Präsident er war. Julius Diez war Mitglied im Deutschen Künstlerbund. Außerdem war er Präsident der Münchner Sezession. Zeitweise arbeitete er mit Richard Dehmel zusammen. (Wikipedia)




















Dienstag, 23. Januar 2018

Arthur C Michael: Illustrations to THE WAR IN THE AIR by H.G. Wells

Arthur C. Michael was a British painter, etcher and illustrator, usually said to have been active between 1903 and 1928.

The War in the Air belongs to the STEAMPUNK ADVENTURES series. The STEAMPUNK ADVENTURES comprise an illustrated selection of classic Victorian speculative fiction, with each title being chosen for its quality, modern appeal and resonance with the steampunk movement of retro-futurism.

Frontispiece



  The book was done in 1907: it appeared in various magazines as a serial in 1908 and it was published in the fall of that year. At that time the aeroplane was, for most people, merely a rumour !



















This picture is not found in the book but was published in the magazines.