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Mittwoch, 9. November 2016

Fedor Flinzer: Reineke Fuchs



Fedor Alexis Flinzer (* 4. April 1832 in Reichenbach im Vogtland; † 14. Juni 1911 in Leipzig) war ein deutscher Autor, Pädagoge und einer der bedeutendsten Illustratoren der Gründerjahre, der als „Sächsischer Katzen-Raffael“ bezeichnet wurde. (Wikipedia)


Fedor Alexis Flinzer (4 April 1832 in Reichenbach im Vogtland – 14 June 1911 in Leipzig) was an author, educator and one of the greatest German illustrators of the Gründerzeit, who was called Raphael of Cats.
 


 



Reineke Fuchs (Freie Nachdichtung des niederdeutschen Reinke de Vos.) erschien 1881. 





















Sonntag, 6. November 2016

Frank E. Schoonover: Souvenir Pictures of the Great War

Frank E. Schoonover's pictures depicting the Great War were published in The Ladies Home Journal  during 1918 - 1919.

 CANTIGNY: WHERE THE AMERICANS WON THEIR FIRST LAURELS

LEADING THEM BACK HOME FOR CHRISTMAS

 WHEN THE WHINE OF "KAMERAD!" LIFTS ABOVE THE CLAMOR

 WHEN PEACE CAME

 DOUGHBOYS FIRST

SMASHING HINDEBURG LINE

 HOW TWENTY MARINES TOOK BOURESCHES

ALL-AMERICAN SERGEANT ALVIN YORK

OUR FAMOUS "LOST BATTALION" IN THE ARGONNE FOREST

THE "VICTORIOUS RETREAT" BACK TO THE RHINE

THE OLD AND YOUNG OF ST. MIHIEL GREET THEIR LIBERATORS

UNDER THE WHITE FLAG

Donnerstag, 3. November 2016

Hermann Grobet: Illustrationen zu In Tropenglut und Urwaldnacht von Paul Grabein

Es lassen sich keine biographischen Daten über Hermann Grobet finden. Da von ihm  keine Buchillustrationen mehr nach dem 1. Weltkrieg erschienen sind, liegt die Vermutung nahe, dass er während des Krieges gefallen ist.
Er illustrierte zahlreiche Bücher für die Union Deutsche Verlagsgesellschaft, für Loewe und die Verlagsbuchhandlung von Paul List.
Man beachte bei den hier gezeigten Bildern, dass die Bücher der Kamerad-Bibliothek ein relativ kleines Format besitzen  (11 x 17 cm).

 Der vorliegende Band erschien 1910.


Frontipiz
Besorgt spähten die Flüchtlinge umher.

 Ein Mann vor dem Fenster hatte Horst bei seinem Zahlgeschäft beobachtet.

 Vor einem dichten Haufen von Verfolgern kam ein einzelner Mensch in rasender Eile die Strasse heruntergelaufen.

Der Vogel war offenbar von einer streifenden Kugel getroffen worden.

Es war ein schreckerregender Moment.

Unter wuchtigen Hieben schritt das Werk beim flackernden Feuer rasch vorwärts.

Dann ein Ruck und ein Schlag!

Der neuen Heimat entgegen.

Mit pochenden Herzen beonachteten sie das Nashorn.

Dann aber hiess es den Fluss überschreitn.

Der älteste Sohn des Häuptlings überrichte Horst eine Kokosnuss.

Die Javanen setzten den Busch in Brand.

Horst sah in der rechten Hand des Mannes ein Dolchmesser blinken.

Es war ein kritischer Augenblick

Horst schnellte empor;der derbe Eichenstock sauste auf den Angreifer nieder.

Mit einem letzten, fast übermenschlichen Aufgebot seiner Willenskraft wankte Horst mit seiner Last zur Türe.

Horst in Audienz beim Sultan von Kedang.

Vor ihm stand ein Tiger.

In der Mitte des Raumes stand eine Tafel mit einer Blautanne.


Die Atjehfrau flehte um Gnade und  Erbarmen.

 Auf dem Bodenraum spähte er durch eine kleine Luke.

"Sprichst du die Wahrheit, Fremder?"

Horst stiess mit einer Bambusstange vom Ufer ab.

"Lieber Freund, können Sie mir verzeihen?"