.

Posts mit dem Label Fritz Bergen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fritz Bergen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 27. März 2025

E. Falkenhorst: Ein Afrikanischer Lederstrumpf illustriert von Fritz Bergen

  Fritz Bergen (* 5. November 1857 in Dessau; † 9. Januar 1941 in München) war ein deutscher Maler und Illustrator.

 

 

 Marsch durch die Savanne (Frontispiz)


Der weisse Medizinmann
 
 
Vor dem Fetischtempel
 
 
Das Schlachtopfer
 
 
Kriegstanz der Sklaven
 


 

Dienstag, 14. Januar 2025

Wilhelm Hauff: Die Bettlerin vom Pont des Arts, illustriert von Fritz Bergen

  Fritz Bergen (* 5. November 1857 in Dessau; † 9. Januar 1941 in München) war ein deutscher Maler und Illustrator.


Die Bettlerin vom Pont des Arts ist der Titel einer romantischen Novelle von Wilhelm Hauff über zwei Dreiecksliebesbeziehungen und daraus resultierende Konflikte zwischen Freundschaft und Liebe. Sie erschien 1826 im Morgenblatt für gebildete Stände.


"Es ist niemand anders als Donna Laura Tortosi"


"Sennor, ich bin in Granada geboren"


Es war mein Freund Tannensee, der Schweizer


"Kennst Du mich nicht mehr, Faldner?"


Ihre Augen erschienen ihm trübe und verweint.


"Da habe ich vorhin einen kleinen Diebstahl begangen."


"Ho, ho mein Junge! Du willst mit mir in die Wette reiten?"

 
Ach, Sie hat unser Herrgott hergesandt!"


Josephe befahl ihm, eine wahre Geschichte aus seinem Leben zu erzählen.


"O meine Herren, seien Sie barmherzig!"


"Ich erzählte ihr alles."


Sie sagte ja, und hob von selbst den Schleier auf.


Josephe war, bleich wie eine Leiche, langsam aufgestanden.


Es war derselbe Ring.


Sie betrachtete den Schläfer lange.


Fröben fiel ihm in den Arm.


Es war ein rührender Anblick, wie der alte Mann Josephen umschlungen hielt.


"Sie bleibt hier, sie bleibt bei mir"







Dienstag, 14. Juni 2022

Balduin Möllhausen: Der Flüchtling illustriert von Fritz Bergen


 Fritz Bergen (* 5. November 1857 in Dessau; † 9. Januar 1941 in München) war ein deutscher Maler und Illustrator.





"Buenos dies, Sennor!" schallte es zurück, als sie Don Sanchez gewahrten....


Weit voraus flogen der Ranchero und die beiden jungen Sennoritas auf ihren leichten Rossen...



Die Schlinge schloss sich um den Hals der Bestie, die, auf den Rücken stürzend, vergeblich trachtete, die zähe Leine zwischen ihre Zähne zu bekommen.



Zoll für Zoll schob er sich auf der achtzig Fuss tiefen Strecke niederwärts, auf der ihn der geringste Fehltritthinabstürzen  und dann die Verfolger auf seine Fährte bringen musste.



Die eine Hand, die auffallend zarte Formen zeigte, streckte sie wie abwehrend den Flammen entgegen.



"Seid Ihr, der Ihr amerikanische Uniformstücke auf Eurem Körper tragt, vielleicht der Deserteur Schmidt'"



"Mein Gold, mein Gold! Oh, wie reich bin ich!" wiederholte er fort und fort mit flüsternder Stimme.



Im nächsten  Augenblick fiel das Rohr schwer auf des Mulatten Schulter.



Da sauste der Tomahawk des hinterlistigen Seminolen auf den Kopf des Pferdes nieder, so dass dieses sich hoch aufbäumte und mit seinem Reiter über den Rand des Abgrundes hinunterstürzte.



--- krachend grub sich die Spitze des Messers gerade vor dem Zeigefinger des Amerikaners tief in das Holz.



In ein lautes Jammergeheul ausbrechend, schwang sie den Feuerbrand, dass die Funken nach allen Richtungen hin stoben.



Der Alte war schon zu Lebzeiten skalpiert worden.



Zwei Tage später, ebenfalls in den Morgenstunden, hielten die Zunnis mit den gesattelten und bepackten Tieren vor den Ruinen.



"Mich peitschen, du verwünschter Alligator und Halsabschneider?" kreischte Maiblume jetzt, indem sie wie der Blitz  emporschnellte, hart an den Abgrund des Feldens sprang und dann in ein gellendes Hohngelächter ausbrach.


...und spaltete ihm mit einem einzigen wohlgezielten Schlage seines Beils den Scheitelknochen.



Es überraschte ihn doppelt, einen Pfeil zu bemerken, der mit der Spitze in dem Aschenhaufen steckte, und an dessen schlanken Schaft die kleinen Flämmchen schon hinaufzuzüngeln begannen.


Die Schlinge, die er dem Davoneilendem nachsandte,  schlug sausend zwischen den beiden Armen und der Lanze durch, und legte sich um des Häuptlings Hals.


Die Freude, die das Erscheinen des Fuhrwerks und der es begleitenden Amerikaner anfangs hervorrief, wurde sehr bald wieder gedämpft, als Hohendorf vier Dragoner erkannte, die dem Wagen als Bedeckung in geringer Entfernung nachfolgten.


Sidney ergriff den zum Stoss ausholenden  Irländer mit der einen Faust an der Kehle, mit der andern in die Gegend des Magens, und hob ihn wie ein Bund Stroh hoch empor ...



Es war erst die zweite Trauung, die der alte Seemann in seinem Leben vollzog ...


Donnerstag, 2. Juni 2022

NEUE MÄRCHEN mit Farbdruckbildern von FRITZ BERGEN

 Fritz Bergen (* 5. November 1857 in Dessau; † 9. Januar 1941 in München) war ein deutscher Maler und Illustrator.

 


Auf dem Titelblatt des Buches steht "Mit sieben Farbdruckbildern von Fritz Bergen". Das hier vorliegende Deckelbild ist dabei mitgezählt. Es gehört zum Märchen "Der böse Krebs".

 

 WEIHNACHTSMÄRCHEN


 

DIE DREI KATZEN


 DER BAUER UND DER ZWERG

 

DER BEZAUBERTE RITTER


 HÜHNERMÄRCHEN

 

DIE SCHWÄNE